Rezension

{Rezension} Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger

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    Informationen

    Titel: Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger|Originaltitel: | Autor: Caroline Brinkmann| Übersetzer: |Teil einer Reihe: Nein| Genre: Fantasy |Verlag: dtv Verlagsgesellschaft |Seitenanzahl: 384 Seiten | Erscheinungsdatum: 19. Februar 2021| Preis Buch: 18,95 €| ISBN: 978-3423763196

    Quelle Thalia

    Klappentext

    In der Megastadt Tokito herrscht das Gesetz der Clans. Nur wer für einen der sechs Clanfürsten arbeitet, hat die Chance zu überleben. Die rebellische Erin hat ihren Job beim Lotusclan verloren und ist nun schutzlos. Als sie auf der Straße verschleppt wird, lässt sie sich auf einen Deal mit einem Dämon ein, um ihr Leben zu retten. Der Dämon verleiht ihr übernatürliche Kraft, versucht aber auch, die Kontrolle über Erin zu erlangen. Als eine Mordserie Tokito erschüttert und Erins beste Freundin Ryanne verschwindet, setzt Erin alles daran, den Mörder zu finden. Aber ist es wirklich bloß ein Wahnsinniger, den sie jagt? Oder ist sie einer gefährlichen Verschwörung auf der Spur? Und was für ein Spiel bei all dem spielt ihr Dämon?

    Quelle: Netgally

    Erster Satz

    Es war der Moment, auf den ich gewartet hatte.

    s.8

    Meine Meinung

    Durch Instagram habe ich viel von diesem Buch gehört und wollte selbst wissen, warum so viele dieses Buch so toll finden. Ich habe nicht lange überlegt als das Buch bei NetGalley als Rezensionsexemplar verfügbar war. Danke noch einmal für diese Change. Das Cover ist einfach nur ein Traum. Viel was im Buch thematisiert wird findet man aufm Cover wieder. Das Setting, die Clans sowie die Hauptprotagonistin. Ich liebe diesen Schreibstil wirklich. Er war durch seine Lockerheit wirklich sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich war zuerst etwas verwirrt, weil es mehrere sichten gab, aber als sich das denn geklärt war ich Feuer und flamme dafür. Denn man versteht die Handlung mehr durch die verschiedenen Sichten.

    Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll zu schwärmen. Ich habe das Buch wirklich genossen. Denn es hat mich doch etwas an ein Drama aus dem asiatischen Bereich erinnert. Die ich momentan sehr viel schaue. Das liegt zum einen daran, dass das Setting asiatisch ist und auch die Clans, die es dort gibt. Das Worldbuilding ist also wirklich nach meinem Geschmack. Es gibt 5 Clans bzw. 4 Clans, der eine wurde gestürzt. Der Tiger Clan musste leider dran glauben da die Anhänger sehr oft was Falsche gemacht hat. Die Wesen, die es auch noch in dieser Welt gab, haben mich ebenfalls fasziniert. Es gibt sogenannte Spirits davon gibt es „Gute“ und „böse“. Beide Arten lernen wir hier auch kennen, den diese Spirits verbinden sich mit den Seelen der Menschen und teilen sich den Körper. Dann gibt es da noch die Methanwale, die mich so wie Erin total beeindrucken. Was mir hier sehr gefallen hat, dass es nicht sofort richtig losgeht, sondern dass man eher mehr die Welt und deren Strukturen kennenlernt. Mit den verschiedenen Schichten, den Clans. Auch die Strukturen zwischen den verschiedenen Clans lernt man sehr gut kennen. Was mich richtig schockiert hat, ist das man als Clan loser gerade Wegs nichts wert ist und auch von Gesetz bzw. allgemein nicht Geschütz wird.

    Je weiter man gelesen hat, desto mehr konnte man mit erleben wie kaputt zum Teil das System dort war. Durch einige Wendungen bei den verscheiden Protagonisten wurde einen ein Konstrukt von Geheimnissen offenbart. Welches einen echt den Atem rauben konnte. Was mir aber besonders gefallen hat war, dass man durch die Sichten von Erin, Ryanne und Kirran nicht 100 % alles sehen konnte, sondern erst selber viel grübeln müsste, um dies zu sehen. Es macht die Handlung für mich noch spannender das ich mit fiebern und raten konnte was losgeht und warum. Allgemein wird die Handlung nach dem Auftauchen von dem lieben Distel spannend. Das Ende hat mir sehr gefallen. Es wurde spannend und die fragen die aufgetreten sind wurden aufgelöst. Dennoch muss ich sagen, dass ich mich das offene Ende etwas gestört hat. Es ist ja ein Einzelband so weit ich weiß daher ist es etwas doof, aber wenn es einen zweiten Band geben würde, würde ich mich freuen.

    Kommen wir nun zu den drei Protagonisten. Ich mochte alle drei sehr gerne und konnte ihren Gedanken Gängen sehr gut folgen. Ich mochte von allen Erin am meisten. Denn sie ist taff und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Ist auf der anderen Seite aber auch sensibel und weiß nicht immer wie es weiter gehen soll. Ab und zu sollte sie erst nachdenken bevor sie etwas tut, aber ja. Sie war mir einfach von der ersten Seite an die sympathische. Die Tatsache, dass ich durch sie den lieben Distel kennenlernen durfte, mit dem ich was deren Verliebtheit angeht, sehr oft einer Meinung war. Das ist auch das, was ich hier bei ihr als minus Punkt gesehen hatte. Die Verliebtheit war von ihr sehr anstrengend. Kirran mochte ich auch wirklich sehr, denn er ist mit sich nicht so ganz im reinen und musste sich erst finden. Denn er ist einer von denen, die einen guten Spirit in sich, aber dem ist er nicht so warm wie er es eigentlich sollte. Ich mochte seine Art sehr gerne. Ryanne hingegen mochte ich nicht so sehr, denn sie kam mir etwas oberflächlich rüber. Sie hat vieles wie ich finde auch einfach hingenommen. Neben den dreien gibt es eigne anderen Charaktere.

    Fazit

    „Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger“ von Caroline Brinkmann ist ein sehr gelungener Einzelband der mich von der ersten Seite überzeugen konnte. Ich mochte am meisten die geschaffene Welt sowie die Wesen die dort leben. Der schreibstil war einfach nur klasse und ich freue mich noch mehr zu lesen.


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