Rezension

{Rezension} Tag des Nakathá

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    Informationen

    Titel: Tag des Nakathá|Originaltitel: /| Autor: Riley H. Bush| Übersetzer: /|Teil einer Reihe: Ja, Band 1| Genre: Fantasy|Verlag: BoD- Books on Demand|Seitenanzahl: 444 Seiten| Erscheinungsdatum: 24.09.2019| Preis Buch: 13,90 €| ISBN: 9783749476329

    Quelle Thalia

    Klappentext

    Der zwielichtige Jorgei bietet Dacan la Corso, Kommandant des Frachtsegelschiffes Edra, die unglaubliche Summe von 2000 Goldaurelien an, wenn dieser ihm eine sagenumwobene Wunderpflanze beschafft, die angeblich alle Krankheiten zu heilen vermag.
    Die Sache ist riskant, zudem besteht kaum Aussicht auf Erfolg. Doch da die Geschäfte für Dacan sehr schlecht laufen, bleibt ihm keine andere Wahl als anzunehmen.
    Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Heilkraut stolpern Dacan und seine Crew unversehens in ein brandgefährliches, haarsträubendes Abenteuer. Weder er noch sein Blutsbruder Anouk ahnen, dass dies erst der Auftakt zu einer Reihe weitreichender, brisanter Ereignisse ist, die das Schicksal aller Usenier bestimmen werden…

    Quelle Thalia

    Erster Satz

    Einst, vor langer Zeit, herrschte große Stille überall.

    S.7

    Meine Meinung

    Von der Autorin habe ich bis jetzt nichts gelesen. Ich bin auch sie aufmerksam geworden, weil ich bei einer Blogger Aktion von Mainwunderteam mit mache. Bei der Aktion werden beide Bände der Reihe gelesen. Ich wollte hier mich nochmal bedanken, dass ich mitmachen durfte. Das Cover vom ersten Band ist wirklich echt schön es passt wirklich gut zum Inhalt. Dennoch finde ich das Cover vom zweiten Band der Reihe etwas schöner. Leider konnte ich mich mit dem Schreibstil etwas Probleme dies liegt aber nicht daran das die Geschichte aus der dritten Perspektive geschrieben wurde. Sondern an der Sprache welche gewählt wurde sowie auch die Geschichte erzählt wurde denn der Erzähler springt etwas schnell zwischen den Charakteren hin und her. Ich hatte da etwas Probleme am Anfang damit klar zu kommen dies hat sich aber im Laufe des Buches geändert. Die Geschichte wird auch nicht nur aus der Sicht vom Protagonisten erzählt, sondern auch aus 3-4 anderen.

    Die innen Gestaltung mit den fünf abschnitten hat mir sehr gefallen so fiel es mir auch leichter Leseabschnitte einzuteilen. Leider hatte ich nicht nur wegen dem Schreibstil anfangs Probleme denn man wird gerade Wegs mit Informationen bombardiert die meiner Meinung nach nicht gut erklärt wurden. Als Leser hat man daher echt Probleme sich auf die neue Welt einzulassen, da einen die zusammen hänge, etwas fehlen. Denn die Welt Usenia ist Ansicht komplex mit den vielen unterschiedlichen Kulturen und dessen bevölkert sowie auch die Natur und den Lebewesen welche auch kleine Parallelen zu unserer Welt zeigen. Das fand ich einfach schade denn jetzt nach beenden finde ich diese Welt einfach nur sehr interessant und möchte mehr von hier erfahren. Nachdem ich meine anfänglichen Probleme hinter mir gelassen habe wurde ich einfach nur in die Geschichte von Dacan und seinem Schiff sowie dessen Mannschaft gezogen. Durch viele Intrigen und auch Wendungen wurde es mit der Zeit immer spannender am meisten gegen Ende. Ich konnte das buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. In dieser Geschichte ist nichts dann merkt man recht schnell und das macht die Geschichte einfach spannend. Zu Anfang spielt die Geschichte eher mehr auf der Edra dies ändert sich ab Mitte des dritten bis hin zum vierten abschnitt (bin mir gerade nicht mehr so richtig sicher, wo der Wechsel war) dann spielt die Geschichte mehr auf dem Festland. Ab dieser Wendung wurde es immer mysteriöser denn sie begeben sich nun auf die Suche nach dem geheimnisvollen Heilkrautes. Mit dem was da alles passiert ist habe ich echt nicht gerechnet man lernt auch mehr den magischen teil dieser Welt kennen, was mich sehr gefreut hat. Das Ende war einfach nur genial und richtig fies dieser Cliffhanger zum Glück habe ich band 2 schon zuhause stehen und kann denn bald anfangen.

    Kommen wir nun zu den Protagonisten welchem der Autorin wirklich sehr gelungen ist. ich konnte mir Dacan wirklich gut vorstellen und auch die meisten Handlungen sehr gut nachvollziehen. Dacan ist ein treuer sowie auch interessanter Charaktere welcher für seine Freunde durch die Hölle gehen könnte. Er ist auch ein guter Hauptmann auf den man sich gut verlassen kann. Zwar hat er auch seine schwächen aber die hat doch jeder. Ich hatte mit Dacan keine Probleme ich mochte ich eigentlich schon von der ersten Seite an sehr. Er wirkte auf mich zuerst wie ein Pirat aber irgendwie ist er für mich auch. Dann gibt es neben Dacan aber auch noch andere Charaktere dessen Sicht wird auch einmal sehen konnten das ist zum Beispiel: Dacans Kontrahent Delos, er ist das komplette Gegenteil zu Dacan. Er ist Skrupellos, kalt und trägt dauernd eine Maske die ein sehr tief vergrabenes und dunkles Geheimnis verstecken soll. Ich kann diesen Typen echt nicht leiden. Die anderen Nebenfiguren hin gehen haben mir überwiegend gefallen. Sie unterstützen die Handlung sehr gut sowie gibt es von ihnen einen guten Mix.

    Fazit

    „Tag des Nakatha“ von Riley H. Bush ist doch ein gelungener Auftakt dieser Reihe. Leider hatte ich wegen zwei dingen Probleme in die Geschichte zu finden dies hat sich zum glück doch noch gelegt und ich war richtig gefangen in dieser Geschichte. Freue mich nun auf den 2 band der Reihe.


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