Rezension

{Rezension} Die Wächter von Andalon – Von Magie und Unsterblichkeit

    Anzeige / Rezensionsexemplar

    Informationen

    Titel: Die Wächter von Andalon – Von Magie und Unsterblichkeit|Originaltitel: | Autor: Mario Schenk| Übersetzer: |Teil einer Reihe: ja, Band 1| Genre: Fantasy|Verlag: tredition|Seitenanzahl: 436 Seiten| Erscheinungsdatum: 12. November 2020| Preis Buch: 14,99 €| ISBN: 978-3347174061

    Quelle Amazon

    Klappentext

    Nur die Weltenwanderin Iris ahnt, dass eine fremde Rasse, die vor Jahrtausenden das magische Inselkönigreich Andalon vernichtete, für das rätselhafte Massensterben weltweit verantwortlich ist. Die Kreaturen sammeln im Verborgenen ihre Kräfte, um diesmal die gesamte Menschenwelt an sich zu reißen.

    Allein den neun wiedergeborenen Wächtern Andalons kann es gelingen, sie aufzuhalten. Doch kaum jemand weiß um die wahren Geschehnisse damals und wie es gelang, die Invasion zu beenden.

    Susan ist eine dieser neuen Wächter. Die Bestimmung in Einklang mit der Schule, Familie und ihren Freund zu bekommen, stellt gerade für sie eine besondere Herausforderung dar. Sie betrifft dieser schier aussichtslose Kampf nämlich weitaus mehr, als sie zunächst befürchtet.

    Quelle: Thalia

    Erster Satz

    Eine Gestalt torkelte durch das Zwielicht des nach Feuer riechenden Schlachtfeldes.

    s.7

    Meine Meinung

    Dieser Band ist der Auftakt einer Reihe sowie auch der Debüt Roman von Mario Schenk. Das Cover ist echt schon soweit ich weiß ist es ein neu druck bzw. neu Veröffentlichung mit neuem Cover. Das alte Cover habe ich mir auch angesehen und das jetzige ist echt Umwelten besser. Ich hatte zu Anfang etwas Probleme mit dem Schreibstil aber nach ungefähr 50 Seiten konnte ich mich mit ihm anfreunden. Er wurde auch sehr angenehm zu lesen nach ca. 50 Seiten was mich sehr gefreut habe.

    Mir hat die Geschichte sehr gefallen. zwar ist es ein typischer urban Fantasy aber hat doch noch etwas Neues nämlich diese Grund Idee mit den Wächtern. Das habe ich bin jetzt noch nicht gelesen und daher kann man sagen, dass es was Besonderes ist. Die Protagonistin und die anderen sind wiedergeborene Wächter einer anderen Welt und auch noch die letzte Hoffnung der Menschheit. Dies ist für sie sehr neu und auch sehr überraschend denn sie glaubten ganz normale jugendlicher zu sein. Einen Krieg der schon vor langer Zeit begonnen hat und scheint richtig wieder aufzuflammen. Es ist der typische Kampf zwischen Licht und Dunkelheit aber er wurde durch die langen Zeitspanne doch etwas anders als die ich kannte. Es ist auch so wegen der Wiedergeburt und auch die Sache mit der anderen Welt ist es auch nicht richtig typisch so wie ich sie kenne. Was mir hier sehr gefallen hat ist das die Handlung erst im Laufe des Geschehens komplexer geworden ist. Also man wird nicht sofort in eine Handlung mit kämpfen und komischen Strukturen geworfen, sondern Stück für Stück bekommt die Geschichte tiefe was die Verknüpfung der Grund Idee betrifft. Es war auch so, dass sich die Spannung immer weiter gesteigert hat. So ist es gewesen das es gegen Ende so spannend war das ich gestorben wäre, wenn ich das Buch aus der Handlegen hätte müssen. Aber jetzt auch etwas was mich gestört hat, und zwar war es das Worldbuilding. Ich hatte echt Probleme es zu verstehen und habe es bis jetzt noch nicht zu 100 % verstanden. Deswegen hatte ich auch etwas Probleme alles Nach zu voll ziehen, weil ich erst noch mal nachlesen musste was los ist usw. Das Ende hat mir sehr gefallen es hat sehr gut zum Band gepasst und hat auch sehr viel Lust auf band 2 gemacht.

    Kommen wir nun zu der Protagonistin. Dem Autor ist Susan wirklich gut gelungen ich konnte sehr oft ihre Handlungen nachvollziehen oder auch ihre Gedankengänge. Vorstellen konnte ich sie mir auch sehr gut. Susan konnte mich sofort mit ihrer Art für sich einnehmen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie bei ihrer Reise zu begleiten. Was mich aber auch an ihr etwas gestört hat war zum einen, dass sie alles für eine Person riskiert und zum anderen auch das sie nicht so eine richtige Entwicklung hatte. Neben ihr gab es aber auch eine Reihe von anderen Charakteren die auch sehr gut ausgearbeitet waren. Was mich hier aber auch gestört hat ist das ich gedacht habe das die anderen Wächter auch mehr eingebunden werden bzw. mehr im Mittelpunkt standen. Es kam mir so vor das sie ihre Aufgabe zu erfüllen haben und dann wieder, weil man sie nicht mehr gebraucht hat, an den Rand gestellt bis man sie wieder braucht. Fand ich echt schade denn ich hatte mir da mehr erhofft und auch gewünscht da sie ja auch wichtig für die Handlung waren.

    Fazit

    „Die Wächter von Andalon“ von Mario Schenk ist ein guter Auftakt einer Reihe mit Ecken und Kanten. Ich freue mich jetzt auf den zweiten Band.


      Eine Antwort schreiben

      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

      * Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

      *

      Ich stimme zu