Rezension

{Reznesion} Im Herzen der Nacht

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    Informationen

    Titel: Im Herzen der Nacht|Originaltitel: | Autor: Verena Bachmann| Übersetzer: |Teil einer Reihe: Nein| Genre: Fantasy|Verlag: Independently published|Seitenanzahl: 254 Seiten| Erscheinungsdatum:11. Januar 2021| Preis Buch: 9,99 €| ISBN: 979-8583389384

    Quelle Thalia

    Klappentext

    Er glaubte, nie wieder etwas empfinden zu können, bis er ihr begegnete … 

    Venia ist eine Seelenleserin. Sie bannt den Schmerz der Menschen mit schrillen Farben auf Leinwand und hat sich in der Kunstszene einen Namen gemacht. Was sie tut, weckt allerdings auch das Interesse der Dämonen, und bald darauf bekommt sie von einem der mächtigsten Besuch. 

    Der Engel Samuel verbirgt seine Flügel vor den Menschen, denn er hat den Himmel verlassen. Müde von seinem langen Leben hat er sich zurückgezogen und muss trotzdem zu einem letzten Auftrag aufbrechen. Denn die Geschicke der Welt stehen auf dem Spiel und Venia ist der Schlüssel für alles. Doch im Kampf gegen das Böse muss Sam feststellen, dass auch er vor menschlichen Gefühlen nicht gefeit ist. 

    Quelle: Thalia

    Erster Satz

    Die Türklingel riss sie aus ihrer Betrachtung der zerlaufenden Farbe auf der großen Leinwand, die gegen die Backsteinmauer des Ateliers gelehnt steht.

    s.1

    Meine Meinung

    Von Verena Bachmann hatte bisher noch nichts gelesen. Ich weiß aber auch nicht ob ich von ihr noch etwas lesen werde. Aber jetzt zum Buch. Ich habe diese Buch von mainwunder und der Autorin zu Verfügung bekommen dafür möchte ich noch mal danke sagen. Ich habe bei der Blogger Aktion mit gemacht. Der Klappentext klang einfach super interessant und daher war ich einfach super gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist einfach nur wunderschön ich mag einfach die Farbe und auch das da Flügel drauf waren von einem Engel glaube ich. Der Schreibstil von der Autorin war für mich leider nichts. Ich hatte wirklich meine Probleme voran zukommen wegen dem Schreibstil. Die Geschichte wurde aus der dritten Sicht erzählt sowie aus zwei Sichtweisen. Leider fand ich das mit zwei sichten nicht gut da man sehr oft nicht merkte, wann ein Wechsel stattgefunden hat. Das hat auch den lese Fluss gestört.

    Ich habe echt gehofft das diese Geschichte gut wird aber leider gab es so viele dinge die mich während des Lesens gestört haben. Die Idee an sich fand ich wirklich sehr klasse. Geschichten über Engel und andere magische Wesen finde ich wirklich klasse. Leider war die Umsetzung der Idee für mich nicht sonderlich gut. Allgemein kann man sagen, dass die Geschichte an sich mehr Seiten gebraucht hätte. Statt 250 Seiten währen mindestens 100 Seiten mehr gut gewesen. Denn ich hatte das Gefühl die Geschichte konnte sich auf diesen wenigen Seiten nicht richtig entfalten. Es ging alles viel zu schnell. Wenn ich es jetzt richtig rechne geht die ganze Handlung über maximal drei Tage, das ist nicht sehr lange. Ich hatte durch diese schnelle der ab Folgerung der Handlung Probleme dem geschehen richtig zu folgen. Auch kam für mich nicht so eine richtige konstante Spannung auf. Es passiert was Spannendes und dann war es eigentlich schon zu Ende. Auch die „Liebesgeschichte“ ging mir einfach zu schnell. Sie kannten sich gerade zwei Tage für mich war dies einfach in Hinsicht der Liebesgeschichte so wie sie abgelaufen ist nicht glaubwürdig. Allgemein die Beziehung der beiden Protagonisten von verlauf her fand ich nicht glaubwürdig. Sie hat Vertrauens Probleme und verheimlicht viel was für ihn der sie beschützen will, wichtig zu wissen ist. Dann auf einmal vertraut sie ihm. Man verliert nicht a so schnell sein urmisstrauen das man so lange aufgebaut hat auf einen Schlag. Mir hat auch sehr gefehlt wie diese Welt genug aufgebaut ist. Ich hätte mir da etwas mehr Erklärung und Input gewünscht denn es hat sehr interessant geklungen. Der Höhe Punkt der Geschichte wurde für mich nicht so gezeigt wie ich es erwartet habe. Es ging einfach zu schnell. Das ende Fand ich dann in Ordnung Sam bekommt das was er wünscht und wird glücklich. Das Böse ist besiegt und alles ist gut.

    Puuh was soll ich denn genau zu den Charakteren sagen. Ich konnte sie mir leider nicht vorstellen. Venia Gedankengänge konnte ich sehr oft nicht nachvollziehen sowie manche ihrer Handlungen. Bei sam war das etwas anderes. Ich konnte die beiden einfach nicht richtig greifen. Venia mochte nicht. Zu Anfang fand ich sie noch sympathisch aber das änderte sich mit der Zeit. Ich mochte ihre Art einfach nicht. Sam mochte ich Sehr. er kam mir realistischer und greifbarer vor als Venia. Seine Art und auch das was er war decken sich sehr. Er ist beschützerisch sowie ist auch ein Kämpfer. Er hat aber auch eine Schattenseite. Er trägt eine tiefe Schuld mit sich wegen seiner Vergangenheit. Neben den beiden gab es noch andere Charaktere mit denen ich auch nicht richtig warm werden konnte.

    Fazit

    „Im Herzen der Nacht“ von Verena Bachmann ist leider für mich ein Flop. Ich mochte die Grund Idee sehr aber es hapert sehr an der Umsetzung. Handlung vergeht einfach zu schnell sowie konnte ich keine richtige „Beziehung“ mit den Charakteren aufbauen.


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