Doll Hunter – Gejagt [Rezensions exemplar]

    Quelle: Hawkify digital

    Titel: Doll Hunters – Gejagt /Autor: Saskia Reymann / Verlag: Hawkify Books / 0,99 € E-Book / Erschienen: 18. April 2019 / Seiten: 540

    Wir befinden uns im Jahre 2034. 

    Die Regierung verwandelt immer mehr Menschen mit Hilfe eines implantierten Chips in sogenannte Dolls und nimmt ihnen damit den eigenen Willen. Sie gehorchen, ohne zu hinterfragen. Aber es gibt die Hunters. Eine rebellische Organisation, die versucht die Regierung zu stoppen. Das Suchen und Töten der Dolls soll die Regierung und deren Pläne aufhalten. Mittendrin befindet sich Scar, die mit ihrem Vater in die USA gezogen ist, um dort zu studieren und zu versuchen einen schweren Verlust aus ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch bald muss sie erkennen, dass ihr Vater weitreichende Geheimnisse hat. Auf der Suche nach Antworten taucht sie in eine gefährliche Welt voller dunkler Machenschaften ein und gerät dabei zwischen die Fronten der Hunters und der Regierung. Wem kann sie wirklich trauen?

    Zuerst möchte ich mir erstmal bei der Autorin bedanken für die Chance ihr Buch vorab lesen zu dürfen. Ich habe mich tierisch gefreut es lesen zu dürfen.

    Wo fange ich dann an? Mit dem Cover! Ich muss sagen, mir gefällt es und es passt perfekt zur Story. Die Frau mit den lila Augen ist ein doll und man weiß ungefähr wie man sich die Dolls vorstellen soll. Alles andere gefällt mich auch super die Farben passen gut zusammen und es hilft dem lila der Augen einen Kontrast zu geben. Der Schreibstil ist auch super ich Kamm super locker und flockig durch die Seiten ohne zu bemerken wie die Zeit vergeht (ich habe innerhalb von drei stunden 160 Seiten gelesen). Die Autorin hat mit diesem Buch ihre eigene Welt erschaffen, wo Menschen gegen die amerikanische Regierung kämpfen. Die Menschen mit einem Chip ins Gehirn pflanzen, um aus ihnen perfekte Soldaten zu machen, die keinen eigenen willen haben. Im Laufe der Geschichte gibt einige Plot Twists, mit denen ich gerechnet hatte aber auch mit welchen wo ich gar nicht gerechnet hatte. Was ich etwas schade fand war das die Neben carktere nicht gut ausgearbeitet waren sie schienen mir blass und tauchen nur auf wenn man sie gebraucht hat. Selbst der super fürsorgliche, attraktive junge Vater von Scar hatte nicht genug tiefe. Die Handlung hatte von Anfang Spannung die sich in der Mitte etwas gelegt hatte. Was bis zum Schluss sich dann geändert hatte die Spannung hatte wie der fahrt auf genommen und hatte mich wieder mitgerissen. Um zum Schluss Halleluja ein echt gutes finale. Die Idee mit dem Chips die ich erwähnt hatte finde ich sehr genial denn es könnte, mit der technischen Entwicklung, schon bald auch passieren. Was ich echt nicht verstehe, warum genau muss man sowas entwickelt(ich finde man wird mit diesem Chip im Kopf ein richtiges Monster). Die Hauptperson Scar ist für mich einer der besten Charaktere aus diesem Buch die mich überzeugen konnten so wie Jo.

    “Doll Hunters” ist ein gute Geschichte wo die Charaktere etwas mehr ausgearbeitet werden könnten. Handlung war spannend obwohl sie manchmal an fahrt verloren hatte.

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