Rezension

{Rezension} Strange the Dreamer – Der Junge, der träumte

    Anzeige / Rezensionsexemplar

    Informationen

    Titel: Strange the Dreamer – Der Junge, der träumte|Autor: Laini Taylor |Reihe: Ja, Band 1|Genre: Fantasy|Verlag: ONE |Seitenanzahl: 352 Seiten | ET: 30.09.2019 | Preis Buch: 15€ | ISBN: 978-3-8466-0085-6

    Quelle: Amazon / Thalia

    Klappentext

    Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume

    Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep – ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

    Die international gefeierte Reihe der Bestsellerautorin Laini Taylor endlich auf Deutsch

    Quelle: Amazon / Thalia

    Meine Meinung

    Obwohl das Cover eher schlicht gehalten ist muss ich sagen, dass es sehr elegant dadurch wirkt. Die Farben Harmonieren einfach perfekt miteinander und ich vermute das die Motte, im Hardcover golden ist. Was ich auch noch schön finde ist die Zeichnung die die Autorin am Anfang selbst gezeichnet hatte und auch das bei jedem neuen Kapitel die Motte gezeigt wird. Ich liebe diesen Schreibstil von der -autorin es war einfach das Beste am Buch. Es wurde einfach so schön detailliert beschreiben am besten war die Beschreibung der Bibliothek. Die Autorin schreibt hier abwechselnd aus der Erzählperspektive von Lazlo und Sarai, den beiden Protagonisten. Ich glaube ich habe schon mal erwähnt, dass ich die dritte Perspektive nicht so sehr mag und damit klarkomme aber hier war das nicht der Fall.

    Auch wenn die Handlung etwas ruhiger ist macht es nichts da man die Charaktere umso besser kennenlernen. Lalzo war mir von Anfang an super sympathisch als Träumer okay der Faktor das er Bibliothekar spielt da auch mit hinein. Und bei Sarai sympathisiert man aufgrund ihrer Situation sofort mit ihr also finde ich. Beide Charaktere sowie auch die neben Charaktere sind super durch dacht und haben eine gewisse tiefe sie haben alle eine eigene Geschichte. Das Setting ist dank der Fantasy der Autorin so wie der Schreibstil einfach nur Wow. Man wird schlicht Welt in eine Welt gezogen die nicht modern ist aber dafür Alchemie und Magie hat. Dieser Band hat zwei parallellaufende Handlung Stränge die am Ende zusammen finden. Aber der größte Teil übernimmt dabei Lazlo, der seinen Wissensdurst rund um die mysteriöse Stadt Weep stillen möchte. Mehr werde ich euch nicht vorab nehmen da die Geschehnisse und auch die Handlung Stränge die Geschichte aus machen und du sie selbst lesen sollst. Ich freue mich jetzt schon den zweiten band in die Hand nehmen zu können und weiter zu lesen da die Gesichte am Ende, abrupt endet liegt aber auch daran das es ja eigentlich im englischen ein band ist welcher von Verlag aufgeteilt wurde (Finde ich nicht so toll da man meiner Meinung nach so unnötig Geld ausgibt und die bände sind nicht sonderlich dick)

    Fazit

    Wer einen eher ruhigen Plot, mit einer grandiosen Welt welche einfach super tolle Charaktere hat welche einfach super vom grandiosen Schreibstil umranden kann, mit guten Gewissen nach „Strange the Dreamer – Der Junge, der träumte“ greifen.

      Schreibe einen Kommentar

      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

      * Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

      *

      Ich stimme zu